Linktausch Sexgeschichte.org – Bisexueller Kaviarsklave eingeritten und angeschissen

Ich muss euch einfach einmal von meinem neuen Toilettensklaven erzählen. Dieser Kerl ist wirklich der Hammer. Er macht einfach alles, was ich von ihm verlange und ist extrem devot. Doch zuerst will ich einmal von Anfang an erzählen, wie ich ihn kennengelernt habe. Alles fing damit an, dass ich mal wieder keinen Stecher hatte, der es mir besorgt. Meine Vorlieben haben so oder so wenige Kerle geteilt. Also war ich mal wieder vollkommen alleine und konnte mir nur auf NS und KV Videos einen wichsen. Auf Dauer ist das ganz schön langweilig kann ich euch sagen. Mein bester Kumpel, der von meinen Vorlieben weiß und diese auch respektiert, sagte mir, dass es im Internet eine KaviarsexCommunity gibt, in der ich garantiert genau den richtigen schwulen Kerl finden kann.

Also machte ich mich daran auf die Suche zu gehen. Die gesamten Chatforen hatte ich eh schon abgegrast und habe nie jemanden gefunden. Doch in der Community sollte ich fündig werden. Sagte mein Kumpel. Ich meldete mich also an und war überrascht, wie viele Kerle es gibt, die devot genug sind sich vollpissen und vollscheißen zu lassen. Lange brauchte ich wirklich nicht suchen, bis ich einen geilen bisexuellen Kerl gefunden hatte. Ich schrieb ihn sofort an und er antwortete. Ich fragte ihn einfach alles über seine Vorlieben und über seine Abneigungen aus. Zu meiner Verwunderung hatte er keine Tabus. Er meinte, dass er alles macht, was ihn zu, Höhepunkt bringt. Genau das war es, was ich hören wollte. Diesen geilen bisexuellen und devoten Kerl wollte ich auf jeden Fall kennenlernen. Ihn musste ich einfach haben. Also verabredete ich mich mit ihm. Leider kam er aus einem vollkommen anderem Gebiet von Deutschland. Aber für einen guten Arschfick mache ich fast alles. Ich setze mich in mein Auto und fuhr zu ihm. Verabredete hatten wir uns in seiner Wohnung. Als ich ankam, stand er auch schon in heißen weiblichen Dessous an der Tür. Er bat mich herein. Sein Slip war so transparent, dass ich seinen dicken langen Schwanz genau sehen konnte. Man war der vielleicht scharf. Er hatte einen süßen kleinen Arsch und einen fantastischen Oberkörper. Das dieser Schnuckel wirklich devot sein sollte, konnte ich mir nicht vorstellen. Aber dem war so. Als Erstes machten wir es uns in seinem Wohnzimmer gemütlich und unterhielten uns ein wenig bei Kaffee und Kuchen. Doch ich merkte sofort, dass er schon beim ersten Treffen mehr wollte. Sonst hätte er sich ja nicht so herausgeputzt.
Genau das war auch mein Anliegen. Doch den ersten Schritt wollte ich nicht machen. Ich wollte herausfinden, wie devot er war. Es vergingen bestimmt noch ein paar Minuten, bis ich mich dann doch nicht mehr vor Geilheit halten konnte. Ich nahm meine Hand und streichelte ihm über seinen nackten Schenkel. Dabei wanderte meine Hand immer höher, bis ich an seinem dicken Prügel angekommen war. Dieser war inzwischen extrem hart und zuckte vor Lust. Ich streichelte darüber, grinste ihn an und meinte zu ihm, ob ich ihn in die Hand nehmen und wichsen soll. Seine Augen leuchteten auf. Er nickte heftig und wollte, dass ich sofort damit beginne.

Ich jedoch hatte etwas anderes mit ihm vor. Er war devot und das wollte ich von ihm bewiesen haben. Ich sagte zu ihm, dass erst ich an der Reihe bin und wenn er gut ist, wird er auch belohnt. Kaum hatte ich dies ausgesprochen machte er sich auch schon an meine Hose. Er knöpfte sie langsam auf und fuhr mit der Hand hinein. Meinen Schwanz nahm er fest in die Hand und wichste mir über meiner Unterhose meinen Prügel. Er hatte wirklich einen verdammt festen Griff. Aber es gefiel mir. Nimm ihn in den Mund und blas mir so lange einen, bis ich sage, dass gut ist. Nimm ihn bis zum Anschlag in deine Mundfotze du versautes Luder. Sagte ich zu ihm. Er machte sofort, was ich von ihm verlangte. Ich dachte mir noch, dass es ja extrem einfach ist und er wirklich alles macht, was man ihm sagt. Ein Paar Minuten saugte er an meiner Eichel. Ich nahm immer wieder seinen Kopf und drückte ihn bis zum Anschlag auf meinen Schwanz. Immer, wenn ich locker ließ, kam ein Spuckefaden aus seinem Mund und er japste nach Luft. Doch so viel Zeit wollte ich ihm nicht geben. Immer und immer wieder drückte ich ihn bis zum Anschlag in seine Mundvotze. Irgendwann hatte ich dann doch ein wenig Mitleid mit ihm. Ich gönnte ihm eine kleine Pause und lobte meinen Sklaven. Man muss gut zu Bi-Sklaven sein. Sonst machen sie irgendwann nicht mehr, was man von ihnen verlangt.

Als er das Lob hörte, konnte ich sehen, dass er stolz war. Los du Luder dreh dich herum. Ich will testen, wie du fickst und wie eng du bist. Er machte, was ich sagte. Ohne ein Gummi und ohne ihm die Damenslip auszuziehen nahm ich meinen harten Prügel und schob ihn Bareback in sein Arschloch. Natürlich nicht gerade sehr langsam. Ich hatte extremen Druck und wollte ficken, was das Zeug hält. Als ich bis zum Anschlag in ihm steckte, merkte ich, dass er vor Schmerzen leicht das Gesicht verzog. Er wollte gerade sagen, dass ich nicht so heftig sein soll, als ich auch schon anfing ihn zu ficken. Immer schneller und immer heftiger bumste ich meinen kleinen versauten Lustsklaven in den engen Arsch. Kurz bevor ich kam, zog ich ihn aus seinem Arschloch und stopfte ihn in seine Maulfotze. Diese fickte ich auch noch ein wenig und spritze tief in seinen Rachen. Selbst, wenn er nicht gerne Wichse schluckt, er hatte keine andere Wahl. Er musste einfach schlucken. Als ich fertig war, fragte er mich, ob er gut war und ob er jetzt an der Reihe sein kann. Doch so leicht gebe ich mich nicht zufrieden. Es war zwar erst unser erstes Treffen und unser erster Fick, doch das muss ja nicht heißen, dass es schon nach ein paar Minuten so sein muss, dass er auch kommen darf. Er hatte sich immerhin in meine Dienste gestellt und wollte unbedingt mein Sexsklave sein. Also musste er noch weiter Dinge für mich machen. Ich beschwichtigte ihn und sagte, dass er auch gleich an der Reihe ist.

Doch zuerst muss ich pissen und er soll mitkommen. Er fragte nicht einmal, warum er dabei sein sollte. Er folgte mir einfach in sein kleines niedliches Bad. Es war wirklich so eingerichtet, wie es eine Schwuchtel einrichten würde, die devot ist. Alles war vollkommen Rosa und es duftete nach Blumen. Echt nicht schön. So sieht doch kein Bad von einem Kerl aus. Aber gegen den Geruch konnte ich was machen. Leg dich in die Wanne sagte ich zu ihm. Nimm deinen Schwanz in die Hand und beginn dir schon einmal einen zu wichsen. Er machte, was ich verlangte. Er legte sich hinein und begann zu wichsen. Ich stand außerhalb, nahmen meinen Prügel in die Hand und pisste drauf los. Ich pisste einfach alles von ihm voll. Angefangen von seinem Schwanz, über seinen verdammt geilen und durchtrainierten Body bis hin zu seinem Gesicht. Am Anfang verschloss er seinen Mund. Doch nach meiner Aufforderung riss er ihn auf. Endlich konnte ich den Rest von meiner Pisse in seinen Rachen vergießen. Für ihn muss der Geschmack bestimmt extrem geil gewesen sein. Ich wette er hatte noch den Geschmack von seiner eigenen Scheiße, die man meinem Schwanz klebte, als ich ihn in die Mundfotze gefickt hatte in Verbindung mit meiner Wichse im Mund. Jetzt hatte er somit einen kompletten Cocktail. Das machte mich echt scharf.
Als er versuchte meine Pisse wieder auszuspucken, beugte ich mich über die Wanne und drückte seinen Mund zu. Schluck du Dreckstück, sagte ich zu ihm. Genau das machte er. Er schluckte alles und ich konnte meine Hand wieder von seinem Mund nehmen. Ein wenig hatte er zwar gewürgt, aber das war mir egal. Ein wenig fand ich das sogar geil. Zum Glück hatte er nicht gekotzt. Das hätte die gesamte Situation zerstört.

Ich war gerade voll in meinem Element. Ich hatte endlich einen Kerl gefunden, mit dem ich machen kann, was ich will. Ich konnte mich ausleben. Genau das machte ich auch. Er fragte mich, wann er denn endlich an der Reihe ist. Er hatte anscheinend extremen Druck und wollte auch endlich abspritzen. Gleich sagte ich. Was genau ich noch mit ihm machen sollte, wusste ich nicht so recht. Dann kam mir allerdings eine Idee. Ich war an dem Tag noch nicht kacken. Genau, das wird ihm bestimmt gefallen. Er wird auch noch meine Scheiße fressen müssen. So mein kleiner Scatsklave sagte ich zu ihm. Hast du denn schon einmal Kaviar gegessen? Er sah mich verdutzt an und wusste nicht so genau, was ich von ihm wollte. So hatte er sich das als Sklave bestimmt nicht vorgestellt. Ok, dann wird das jetzt dein Erstes Kaviar Gericht werden. Mach dich bereit und öffne deinen Mund. Er machte sofort, was ich sagte. Ich stieg auf die Wanne und hielt mein Arschloch genau über seinen Mund. Ich drückte immer heftiger und eine Schöne braune und verdammt gut riechende dicke Kackwurst kam heraus. Ich traf genau seinen Mund. Als dieser voll war, drückte ich den Rest auf seinen Schwanz. Mit seiner Hand wischte ich die Scheiße von meinem Arschloch und stieg wieder von der Wanne runter. So mein kleiner versauter Kaviarsklave. Jetzt kaum und wichs dir dabei deinen zugeschissenen Schwanz, bis du kommst. Dann hast du auch endlich deinen Druck abgebaut und nervst mich nicht ständig, wann du an der Reihe bist. Er machte, was er machen sollte. Er würgte zwar immer beim Kauen und schlucken, aber es sah einfach fantastisch aus, wie er sich seinen Schwanz wichste. Als er kam, vermischte sich seine Wichse mit meiner Scheiße. Nun hatte er, was er wollte. Er durfte kommen und ich habe endlich meinen NS und KV Sklaven gefunden. Als er fertig war, erlaubte ich ihm sich zu waschen und wieder in das Wohnzimmer zu kommen.

Es dauerte eine Weile, bis er kam. Er setzte sich wieder neben mich auf die Couch und meinte von mir, dass es ihm gefallen hatte. Damit hätte ich auf jeden Fall nicht gerechnet. Denn ich habe ihn schon extrem hart behandelt. Ich habe ihn verdammt hart in den engen Arsch gefickt, meine Pisse trinken und meine Kacke fressen lassen. Aber er war glücklich. Er gestand mir, dass er schon immer so einen dominanten und versauten Kerl haben wollte. Auch er will mich nicht mehr gehen lassen. Ich habe meine Toilettensklaven gefunden. Er seinen neuen Herren. Ich glaube wir, beide sind füreinander bestimmt. Ich wette, dass dies keiner nachvollziehen kann. Aber es braucht ja auch nicht jeder wissen. In der Öffentlichkeit sind wir einfach ein bisexuelles Paar das es mit Männern und Weibern treibt. Aber beim Ficken habe ich immer die Hosen an und kann mit ihm machen, was ich will. Verdammt geil kann ich euch sagen. Auf so einen Kerl habe ich mein gesamtes Leben gewartet. Ich kann ficken wenn ich will und wann ich will und er darf dabei sein oder auch nicht.

Linktausch Sexgeschichte.org – Ehemann mit Kaviar bestraft

Vom Chatpartner in den Arsch gefickt und angepisst

Ich weiß ja nicht, wie ihr immer eure Freunde findet, aber ich habe es einfach einmal über das Internet probiert. Ich habe es im letzen Monat einmal versucht. Da ich ganz alleine hier in der Stadt bin, in der ich arbeite, habe ich keine andere Möglichkeit gesehen einen Mann kennenzulernen. Und welche Frau geht schon alleine in eine Disco und spricht dort Kerle an. Also ich mache das auf jeden Fall nicht. Aber naja. Das ist ein anderes Thema. Auf jeden Fall war ich in einem Chat und habe dort einen wirklich netten Mann kennengelernt. Wir haben uns wunderbar über den Chat unterhalten und verstanden. Stundenlang haben wir miteinander geschrieben, ohne dass er mich auch nur einmal gefragt hatte, ob ich ihm ein Bild von mir schicken kann. Erst nach 2 Tagen im Chat kam er auf die Idee. Inzwischen wusste ich schon sehr viel von ihm und wusste genau welches Bild ich ihm schicken kann. Es war ein wirklich verführerisches, was damals meine Freundin aufgenommen hatte. Man konnte mich mit meinen neuen Dessous auf dem Bett liegen sehen. Man konnte durch den dünnen Stoff der Unterwäsche fast alles erkennen und den Rest musste man erahnen. Aber genau diese Art Bilder finde ich verdammt gut. Ich schickte es ihm also und er war vollkommen hin und weg. Er wollte sich unbedingt mit mir treffen und ab dem Moment von mir alle meine Vorlieben erfahren. Auch ich wollte das von ihm. Denn richtig geilen Sex hatte ich schon lange nicht mehr und wollte mich unbedingt einmal wieder richtig ficken lassen. Also erzählte ich ihm alles. Auch er. Zumindest sagte er das zu dem Moment. Doch ein wenig hatte er verschwiegen.
Eigentlich ziemlich viel. Aber das werdet ihr auf jeden Fall noch in dieser Geschichte erfahren. Ein paar Tage später trafen wir uns. Wir verabredeten uns in einer kleinen Bar am Rand der Stadt. Denn er kam von einem Dorf und diese Bar lag genau in der Mitte. Als ich in die Bar kam, saß er schon da. Wir hatten ausgemacht, dass er eine Rose dabei hat, damit ich ihn auch erkennen kann. Ich war heilfroh, dass er vor mir in der Bar war und bin auf ihn zugegangen. Mein Outfit muss ihn richtig scharf gemacht haben. Ich habe in seinen Augen ein blitzen gesehen. Aber ich hatte ja auch geile Klamotten an. Ich trug ein enges Top und einen verdammt kurzen Rock in dem ich mich kaum setzen konnte ohne dass man meine Möse gesehen hätte. Denn Unterwäsche mag ich nicht. Ich trage so gut, wie nie welche. Ich liebe es, wenn ich die Luft um meine Möse spüre und werde dabei sogar beim Laufen verdammt geil. Aber das ist ein anderes Thema.

Wir haben gemeinsam etwas richtig leckeres gegessen und uns über Gott und die Welt unterhalten. Nach ein paar Stunden fragte er mich, was wir noch machen wollen. Ob wir noch etwas trinken gehen oder ob wir zu ihm oder zu mir fahren. Ich war dafür zu ihm zu fahren. Ich weiß, als Frau sollte man so etwas eigentlich nicht machen, aber zu mir konnte ich ihn nicht lassen, da bei mir von der Arbeit ein Haufen Unterlagen herrumlagen und die darf er nicht sehen. Also sind wir zu ihm gefahren. Kaum waren wir angekommen ging es auch schon los. Seine gesamte Wohnung war ein einziger Fickschuppen. Überall waren Bilder von nackten Frauen aufgehangen und eine Menge Sexspielzeug lag herum. Es waren Vibratoren, Dildos und Handschellen. Ich war am Anfang ein wenig überrascht aber es törnte mich auch ein wenig an. Denn davon hatte er mir nichts gesagt. Er nahm mich, drückte mich an die Wand und begann auch schon mich zu küssen. Er war verdammt stürmisch und ich wurde immer geiler dabei. Er knetete mir meine Titten und griff mit auch sofort an meine Möse. Da ich keine Unterwäsche trug drang er sofort mit seinen Fingern in mich ein. Das war ein Gefühl, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt hatte. Er fingerte mich immer heftiger und ich stöhnte immer lauter beim Küssen. Ich wurde verdammt wild und wollte mehr. Genau in dem Moment drückte er mir seinen Schwanz an meine Fotze. Auch, wenn er noch die Hose anhatte, merkte ich seinen dicken Prügel. Ich spürte, wie er zuckte und ging in die Hocke. Ich öffnete seine Hose, nahm seinen Prügel in die Hand und begann zu wichsen. Blasen mochte ich damals nicht so sehr. Inzwischen finde ich es jedoch recht geil. Auf jeden Fall wichste ich seinen Schwanz. Er stöhnte, was das zeug hält und drückte meinen Kopf immer fester in Richtung seines Prügels. Ich hatte kaum eine andere Wahl als ihn in meinen Mund zu nehmen. Bis zum Anschlag schob er ihn mir hinein und fickte mich in den Mund. Ich hatte zu tun Luft zu holen. Ich fühlte mich wie eine Nutte, die einfach nur genommen und hart in den Mund gefickt wurde. Irgendwann nach ein paar Minuten hörte er auf und zog mich hoch. Los du Luder jetzt im Wohnzimmer. Aber dann richtig. Sagte er zu mir und nahm mich mit. Er legte mich auf die Couch, zog meinen Rock hoch und schob mir auch schon seinen Schwanz in meine nasse Fotze. Das gefällt dir Schlampe. So willst du gefickt werden du Luder sagte er mir und drückte immer fester seinen Prügel in meine Fut. Ich war noch gar nicht bereit dazu und hatte extreme Schmerzen beim Ficken. Doch das interessierte ihn nicht. Er wollte mich ficken und Tat es. Ich begann zu wimmern, so weh tat es. Er hörte es, zog ihn hinaus und meinte nur, wenn es dir vorne keine Freude bereitet, dass kommt eben das Hintertor an die Reihe.

Mit einem Ruck hatte ich seinen Schwanz im Arsch. Das war das erste Mal für mich. Doch ihm war es Egal. Er fickte mich einfach nur. Ich konnte nichts machen. Erstens war er zu stark, zweitens hatte sich solche Schmerzen dabei, dass ich meine Beine nicht mehr zusammen drücken konnte. Ich fing an zu weinen. Das machte ihn noch geiler. Immer schneller und immer härter fickte er mich in den Arsch. Nach ein paar Minuten kam er. Er spritze seine gesamte Wichse in meinen Arsch und zog seinen Schwanz hinaus. Er war immer noch extrem groß und hart. Ich war vollkommen fertig und wollte nur noch nach Hause. Mir tat alles weh. Doch er war noch nicht fertig. Ohne mich auch nur zu fragen, ob ich auf Natursekt stehe fing er an auf mich zu pissen. Er pisste mir zuerst aus seinem steifen Schwanz auf mein Oberteil und durchnässte es komplett. Er ging immer weiter nach unten mit seinem gelben Strahl bis er an meiner Fotze angekommen ist. Dort drückte er mir seinen Prügel fest an meine Möse und pisste weiter. Alles ging in mein Loch. Ich fand es extrem ekelhaft. Aber er verdammt geil. Doch damit sollte es nicht alles gewesen sein. Ein paar Tropfen hatte er sich noch aufgehoben für meinen Arsch. Darin ergoss er den Rest. Als er fertig war wollte ich aufstehen. Zumindest versuchte ich es. Ich wollte ins Bad und wollte seine Pisse wieder aus meinen Löchern haben. Doch er schmiss mich einfach hinaus. Er meinte, dass er keine Schlampe gebrauchen kann, die nicht auf Natursekt steht und schon beim Blasen Probleme macht. Er braucht eine Schlampe, die er richtig ficken und vollpissen kann. Also musste ich gehen ohne auch nur die Toilette besuchen zu können. Ich hatte extreme Probleme alles in mir zu halten. Ich wollte nicht mitten auf der Straße alles aus meinen Löchern laufen lassen. Das waren Schmerzen kann ich euch sagen. Als ich Zuhause war, bin ich erst einmal auf die Toilette gegangen und habe mich geduscht, bis ich wieder sauber war. Ich wollte seinen Geruch von mir los werden und mich wieder wie ein Mensch fühlen. Ich habe mir zu dem Zeitpunkt geschworen nie wieder einen Mann aus dem Internet zu nehmen. Ich war geheilt, jedoch immer noch vollkommen alleine ohne Mann. Dabei war er am Anfang echt nett. Ich hätte echt nicht gedacht, dass er so ein Schwein ist und mich einfach so nimmt, wie er es gerne hätte. Er hatte mich, wenn ich zurück denke einfach nur vergewaltigt. Er fickte mich in jedes Loch und pisste auf mich, wie in ein Klo. Das habe ich nicht verdient. Aber bei einem bin ich ihm dankbar. Auch, wenn es komisch klingt. Aber blasen muss ich auf jeden Fall wieder probieren. Sein Schanz hatte echt lecker geschmeckt. Meinen nächsten Lover werde ich auf jeden Fall so lange einen Blasen, bis er kommt. Dann entgehe ich wenigsten dem Arschficken. Denn das hatte mir extreme Schmerzen bereitet. Ich hoffe, dass ich bald wieder einen Mann kennenlernen kann, der wenigstens ein wenig normal ist. Noch einmal werde ich so etwas nicht mit mir machen lassen. Da bin ich lieber dominant und mache mit dem Kerl, was mir gefällt. Habe ich euch schon erzählt, was ich gerne habe? Ich glaube nicht. Ich liebe es zum Beispiel, wenn ich einen Mann reiten kann. Wenn ich ihm in die Augen sehe und ich auf diese Weise weiß, dass es ihm gefällt. Ich liebe es von hinten genommen zu werden und wenn er meinen Arsch fest in die Hand nimmt. Ich liebe es, wenn ich geleckt werde bis meine Möse schön nass ist und ihm der Fotzensaft am Kinn klebt. Auf all solche normalen Sachen stehe ich. Aber pissen gehört nicht dazu.

Einmal Natursekt in meiner Fotze und meinem Arsch reicht vollkommen aus. Das muss ich nicht noch einmal haben. Also ihr lieben und normalen Männer. Wenn ihr mich kennen lernen und ihr auf die gleichen Dinge steht wie ich, dann schreibt mich einfach an. Ich wünsche mir so sehr einen Mann, der auch auf meine Wünsche und Bedürfnisse eingeht und mich nicht einfach nur nach seinem Fetisch fickt. Ich will doch auf nur meine Lust befriedigen. Und wer weiß, vielleicht entwickelt sich auch ein ganz neuer. Wie mit dem Blasen. Das mir das gefällt, hätte ich am Anfang auch nicht gedacht. Also kann ich dem Kerl auf die eine oder andere Weise schon dankbar sein. Klingt komisch, ist aber irgendwie wahr.

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Von der Klodomina vollgeschissen …

… ein User berichtet über seinen Besuch bei ihr.

Klodomina

Kaum hat sie die ersten Züge an der Cannabis Zigarette gemacht, fängt sie auch schon an zu Pressen. Erst furzt sie ein wenig und man sieht wie ihr Poloch sich leicht nach aussen stülpt und auch schon läuft mir warme Pisse über das Kinn und den Hals.

Aber aufeinmal tut sie es – die geile Klodomina scheisst mir direkt einen grossen dampfenden Haufen in mein Wichsermaul. Sie sitzt rittlings über mir und füllt mich mit ihrem Mittelstrahl und ihrer Morgenscheisse total ab. Dabei raucht sie den die Cannabis Zigarette die ich ihr vorher am Bahnhof beim Afgahnen besorgen musste. Den meine Kaviar Domina lasst sich mit Cannabis Zigaretten von mir bezahlen damit sie mich besser vollscheissen kann.
Ihre erste dunkelbraune Wurst die ich direkt aus ihrem Poloch auffangen konnte halte ich zärtlich mit meinen Lippen umschlossen im Mund. Sie schaut mich streng an und betrachtet mein beschissenes Gesicht und lacht ungläubig und stellt fest: „Das kannst du nicht wirklich ernsthaft lieben!“ Ich zwinkere Ihr liebevoll mit meinen Augen zu. „Dann kau jetzt Du Drecksau und leck mir mein dreckiges Arschloch mal sauber!“ Sie steht auf, stellt sich breitbeinigvor mich hin und zieht sich vornübergebeugt die Arschbacken weit auseinander.
Ich bin vorsichtig und passe gut auf, daß mir beim Aufstehen ihre Wurst nicht aus dem Mund gleitet oder sogar abbricht. Mit meiner Zunge lecke ich ihr verschmiertes Poloch wieder sauber. Zufrieden setzt sich meine Kaviardomina mit gespreizten Beinen vor mich in den Sessel und befiehlt mir „Komm her Du Scatsklave, knie dich hin und mach HamiHami! Ich muß sofort würgen und reibe meinen Schwanz deshalb wie ein Verrückter während ich noch kaue.

Mein Schwanz wird immer kleiner als ich mir mit der freien Hand ihre Scheisse ins Gesicht reibe und mir meine Domina mit strengen Worten verbietet: ein Damenklo wichst nicht! Zum Glück aber ist sie gleich hergekommen und hat mich hart abgewichst. Ich freue mich schon auf den nächsten Besuch bei Ihr. Wenn Du auch Lust hast klicke hier und melde Dich auch mal bei Ihr. Ab und zu sucht sie auch neue Sklaven.

Synonyme für Scheissen und Kacken

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  35. Den braunen Salon entrümpeln
  36. Das braune Triebwerk zünden
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  40. Die Nougatpforte öffnen
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  52. Den Enddarm entspannen
  53. Den Enddarm stülpen
  54. Die längste Praline der Welt verschenken
  55. Die Schüssel reiten
  56. Die Schüssel sprengen
  57. Druck auf der Hinterachse ablassen
  58. Eine Sitzung abhalten
  59. Einen Abseilen
  60. Einen in die Schüssel ballern
  61. Einen Fisch ins Auarium setzen
  62. Einen Torpedo abfeuern
  63. Ein Duplo aus den Rippen quetschen
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  89. Mit dem braunen Stift malen
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  92. Nougat Riegel aus dem Arsch pressen
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  102. Stadtwerke grüssen
  103. Schokoladenauto ausparken
  104. Schauen ob das Licht noch brennt
  105. Scheißen
  106. Stuhlen
  107. Schwarzarbeiter entlassen
  108. Schwarze Mamba zähmen
  109. Stuhlgang
  110. Schokotalern das Schwimmen beibringen
  111. Schliessmuskelhusten
  112. Totgeburt zur Welt bringen
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  114. Turbolader anwerfen
  115. Torf aus dem Rücken drücken
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  117. Rosetten Roulette spielen
  118. Wurstfabrik anwerfen

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